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Depression – Burnout betrifft immer mehr Menschen

Depression – Burnout betrifft immer mehr Menschen

Wer ist betroffen?

Depressionen, oder auch Burnout betreffen nicht nur einzelne Depression und Burnout betreffen nicht nur Frauen, sondern Menschen in allen sozialen SchichtenMenschen.

Es sind inzwischen Millionen Bundesbürger, die schon einmal depressive Phasen gehabt haben beziehungsweise regelmäßig haben. Dabei ist das Alter, das Geschlecht oder die soziale Stellung nicht wichtig. Sowohl Frauen als auch Männer, Schüler, Studenten, Rentner, Beamte oder auch Arbeitslose sind von dieser Krankheit betroffen.

Es wird angenommen, dass inzwischen 50% der Bundesbürger direkt selbst erkrankt oder als Angehöriger oder Freund schon einmal mit dieser Krankheit in Kontakt gekommen ist. Circa 20% davon waren oder sind selbst von einer Depression betroffen.

Bei vielen depressiven Menschen bemerkt man anfänglich nichts von ihrer Krankheit. Sie versuchen sie mit sehr viel Aktivitäten zu verstecken. Manche Erkrankte sind wie überdreht, reden viel und wirken hektisch. Normalerweise entwickeln sich die Auswirkungen der Krankheit langsam. Meist fängt alles mit Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit und Übelkeit an, dazu kommt noch das ständige Gefühl, daß alles in der Welt negativ ist. Sie verlieren oft in sehr kurzer Zeit das Selbstwertgefühl, geben sich für alles die Schuld und sehen schwarz für die Zukunft.

Ursachen einer Depression / Burnout

Unsere moderne Gesellschaft trägt zu der schnellen Ausbreitung dieser Krankheit bei. Viele Menschen werden arbeitslos oder erhalten keinerlei Anerkennung an Ihrer Arbeitsstelle. Sind Sie dann schon psychisch angeschlagen, besteht die Gefahr, dass Sie Ziele von Mobbingattacken werden.

Weitere Ursachen können die wachsende Zahl von Alleinlebenden sein, einsam, die steigende Zahl der Scheidungen. Viele Menschen in unserer Gesellschaft haben keine planbare Zukunft. Hinzu kommt, dass viele Kinder ohne Vater oder Mutter aufwachsen müssen.Diese Faktoren ziehen vielen Betroffenen den Boden unter den Füßen weg, sie verlieren die Zuversicht und das Vertrauen in eine für sie positive Zukunft.Eine Depression kann aber auch aus anderen bereits vorhandenen Erkrankungen entstehen.So sind z. B. Menschen, die an Zwängen, Angsterkrankungen, Alkoholismus, Phobien, Schlaflosigkeit oder chronischen Schmerzen leiden, anfälliger für eine Depression.

Die Wurzeln von Depressionen liegen oft in einer Unzahl von ungelösten emotionalen Themen und Blockaden.

Betreuung und medikamentöse Behandlung

Leider wird in unserer Gesellschaft immer noch nicht angemessen auf die Depression oder Burnout eingegangen.

Oft wird dies einfach mit einer Störung des Hinstoffwechsels erklärt: „Bei Depressionen ist der Hirnstoffwechsel aus dem Lot geraten. Die Botenstoffe Serotonin und / oder Noradrenalin liegen nicht mehr in der optimalen Konzentration vor. Sie dienen der Kommunikation zwischen den Nervenzellen, helfen uns zum Beispiel Sinneseindrücke zu verarbeiten. Ist das Gleichgewicht dieser Botenstoffe gestört, können die Impulse zwischen den Hirnzellen nicht mehr richtig übertragen werden. Das schlägt sich in den Gefühlen und Gedanken des Betroffenen nieder.“ – entnommen aus Apotheken-Umschau.

Warum dieser Hirnstoffwechsel gestört ist, interessiert meist nicht. Betroffene erhalten Medikamente, die diese Störung korrigieren sollen. Meist weisen diese Medikamente erhebliche Nebenwirkungen auf. Weiterhin lösen Sie das Problem nicht, sondern bekämpfen nur ein Symptom.

Ein Beispiel das dies verdeutlicht: Wenn an Deinem Auto die Öldruckleuchte aufleuchtet, kannst Du natürlich ständig Öl nachfüllen. Lässt Du aber die Werkstatt nicht die Ursache des Ölverlusts beheben, wird früher oder später ein kapitaler Motorschaden die Folge sein.

Lebenslang Medikamente zu nehmen, um diese  Botenstoffe aufzufüllen , ist mit Sicherheit der Traum unserer Pharmaindustrie. Eine Lösung für eine Depression oder Burnout ist es nicht.

Geschädigtes Mikrobiom als Ursache von Depressionen

Neueste Untersuchungen weisen darauf hin, dass Depressionen auch eine Folge eines geschädigten Mikrobioms sein können. In unserem Darm werden 97% des Serotonins produziert.

Nur 1% der Glücksdroge entsteht im Gehirn.  

Diese Erkenntnis war für viele Wissenschaftler verblüffend. Offenbar geht die Ähnlichkeit zwischen Gehirn und Darmhirn sehr weit. Serotonin-Rezeptoren, also Reizempfänger für Serotonin, fanden sich nicht nur im Gehirn sonder auch in riesiger Zahl im Darm. Dies ist meist die Folge unserer heutigen „modernen“ Ernährung.

Mehr zu dem Zusammenhang zwischen Depressionen und Ernährung findest Du auf: www.mindbodysystem.de

Ob eine Depression nur eine Folge der Ernährung, der Lebensumstände oder beides ist, sollte gründlich untersucht werden. Wenn Du dabei meine Hilfe in Anspruch nehmen möchtest, melde Dich einfach bei mir.

Erst wenn Du alleine oder mit Hilfe die Ursachen der Depression ergründen und auflösen kannst, ist eine dauerhafte Heilung möglich.

Bildquellenangabe: © Sabine Meyer  / pixelio.de

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