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Rückführungstherapie / Reinkarnationstherapie

Rückführungstherapie / Reinkarnationstherapie

Emotionale Befreiung durch Rückführung

Rückführung auf nicht-hypnotischem Weg nach Jan-Erik Sigdell

Dieser Beitrag widmet sich eines in der Vergangenheit oft missbrauchten, oft diskreditierten und oft falsch verstandenen Begriffs: Reinkarnationstherapie. Obwohl der Reinkarnationsgedanke aufgrund der „Esoterikwelle“ mittlerweile breiteren Schichten der Bevölkerung – zumindest theoretisch und in Bruchstücken – bekannt ist, sind noch immer Vorurteile im Umlauf.

 

Man nennt Reinkarnation als «indischen Aberglauben» in einem Atemzug mit Kastenwesen und «heiligen Kühen», mokiert sich über Menschen, die im früheren Leben ein Hund oder gar ein Baum gewesen sein wollen, und spottet über die zahlreichen «Kleopatras» und «Napoleons», die angeblich bei Rückführungen regelmäßig zum Vorschein kommen – Ausdruck projektiver Größenfantasien frustrierter Durchschnittsbürger.

Nichts davon prägt in Wahrheit den Alltag eines erfahrenen Rückführungstherapeuten. Andererseits scheint es, als ob man die Reinkarnationshypothese nicht nur gegen ihre „Feinde“, sondern auch gegen den anbiedernden Zugriff ebenso bereitwilliger wie inkompetenter „Freunde“ verteidigen müsste. Gerade die neu gewonnene in vielerlei Hinsicht oberflächliche Popularität der fernöstlichen Philosophie, die Allgegenwart unverdauter Begriffe wie „Prana„, „Karma“ oder „Wiedergeburt“ in Massenmedien und schnell gestrickten Esoterik-Ratgebern verstellt oft den Blick auf die tatsächliche Anwendungspraxis einer in ihrer heutigen Form größtenteils westlich geprägten Rückführungstherapie.

Was genau verstehen wir aber unter einer „Rückführung„, was unter dem Namen „Reinkarnationstherapie„?

Eine Rückführung muss nicht notwendigerweise in ein früheres Leben führen, obwohl dies häufig der Fall ist. Sie kann sich ebenso gut auf Kindheitserlebnisse im heutigen Leben oder die Zeit im Mutterleib vor der Geburt erstrecken.

Die Bezeichnung „Regressionstherapie“ oder „Rückführungstherapie“ wäre insofern sinnvoller als „Reinkarnationstherapie„; letztere Bezeichnung hat sich allerdings schon seit Langem eingebürgert. Ziel des therapeutischen Vorgehens ist es, den Klienten ein traumatisches Erlebnis aus der Vergangenheit, das als ursächlich für heutige psychische (eventuell sogar psychosomatische) Probleme hervortritt, wieder erleben zu lassen, um ihn von einer früher erlittenen Seelenverletzung und deren heutigen Nachwirkungen zu befreien.
Diese Verletzung besteht vor allem aus damals erlebten schmerzlichen Gefühlen, die wir als unbewusste Erinnerung heute noch mit uns tragen und die wir uns nun zu Bewusstsein bringen wollen, um sie endlich loslassen zu können. Daraus leitet sich auch der Untertitel des Beitrags ab: Emotionale Befreiung durch Rückführung.

Solche schmerzliche Gefühle aus vergangenen Erlebnissen überschatten häufig unser gegenwärtiges Leben, indem sie zum Beispiel Ängste, Blockaden oder sogar Phobien hervorrufen. Derartige Symptome treten meist in Situationen auf, die Ähnlichkeit mit jenem früheren Ereignis haben, bei dem es zu der Seelenverletzung kam. Auf der Grundlage solcher einstigen Traumata können auch negative Handlungs- und Reaktionsmuster entstehen, die uns zum großen Teil unbewusst sind. In selteneren Fällen sind wir uns der zerstörerischen und hemmenden Wirkung dieser Blockaden zwar durchaus bewusst, können sie aber nicht ohne Weiteres loslassen.

Ein Beispiel dafür sind tiefsitzende Schuldgefühle, die oft aus einer Zeit stammen, für die wir uns längst nicht mehr verantwortlich fühlen müssten. Solche Schuldgefühle können sogar ein unbewusstes Selbstbestrafungsmuster erzeugen. Wir richten uns unser Leben also so ein, ohne dass es uns bewusst ist, dass es sich wie eine Strafe, eine Sühne für vergangene ungute Taten gestaltet.

Durch die Einsicht, dass man die Lektion aus seiner früheren Verfehlung gelernt und die entsprechende Sühne längst erbracht hat, kann man aus dem langen Schatten der Vergangenheit treten und befreit an einer erfüllten, unbelasteten Zukunft arbeiten. Was in unserem unbewussten Ich verborgen liegt, besitzt offensichtlich eine rätselhafte Macht über unsere gegenwärtigen Gefühle, unser Verhalten und unsere Reaktionen.

Dazu gehören verdrängte Kindheitserinnerungen und Erlebnisse vor der Geburt ebenso wie Ereignisse, die sich vor dem Entstehen unseres heutigen Bewusstseins abgespielt haben.

Gelingt es, die im Unbewussten schlummernden Erinnerungen bewusst zu machen und die dazugehörigen verborgenen negativen Gefühle aufzulösen, verlieren sie diese Macht, und der Spuk hört auf.

Gibt es die Reinkarnation?

Im streng wissenschaftlichen Sinne lässt sich nicht beweisen, dass es die Reinkarnation gibt. Ebenso wenig lässt sich beweisen, dass es sie nicht gibt. Denn ein Beweis erfordert, dass alle alternativen Erklärungsmöglichkeiten für Rückführungserlebnisse und Fälle von Spontanerinnerungen mit Sicherheit ausgeschlossen werden können (oder dass umgekehrt die Reinkarnation als Erklärung ausgeschlossen werden kann). Sich bei einer solchen Diskussion auf die Dogmen der Religionen und das derzeitige Weltbild zu berufen, ist eine Glaubenssache und kein Argument im Sinne der Wissenschaft. Die Kirchen, die sich auf das Christentum berufen, lehnen den Reinkarnationsglauben heute ab. Das war im Urchristentum zum Teil noch anders.

Wenn sich Rückführungstherapie auf das gegenwärtige Leben eines Klienten beschränkt (zum Beispiel auf Erlebnisse aus der Kindheit), begegnet man keiner grundsätzlichen Ablehnung seitens der Psychologie oder Naturwissenschaft. Es handelt sich dabei ja um Fakten, die meistens nachprüfbar sind und ein vorgefasstes Weltbild nicht bedrohen. Auch wenn die Rückführung in die Zeit im Mutterleib vor der Geburt hineinreicht, können die Fakten oft ziemlich konkret überprüft werden. Man braucht dazu nur seine Mutter zu fragen, sofern sie noch lebt.

Geht aber die Rückführung in ein angebliches früheres Leben zurück, so ist die Frage nach der Wirklichkeit des Erlebten schwieriger. Man begegnet von vielen Seiten her massiver Ablehnung. Für manche kann einfach nicht wahr sein, was (einer vorgefassten Ideologie zufolge) nicht wahr sein darf. Was für Kindheitssituationen noch als eine wieder erlebte Wirklichkeit annehmbar ist, kann hier nach Auffassung der Schulwissenschaft und der offiziellen Glaubensinstitutionen auf einmal nur noch Fantasie oder höchstens Symboldrama sein.

 

Nicht-hypnotische Rückführung nach Jan-Erik Sigdell

In der nicht-hypnotischen Rückführung ist man mit dem heutigen bewussten Ich an den Vorgängen beteiligt. Das hat einen wesentlichen Vorteil: Das Erlebnis wird automatisch ins heutige Bewusstsein integriert. Es gibt hier keine Entsprechung zur post-hypnotischen Amnesie (also dem Phänomen, dass man nach der Hypnose vom Erlebten keine Ahnung mehr hat). Allenfalls, wenn auch höchst selten, kommt eine Verdrängung vor. Deshalb sollte man bei einer hypnotischen Rückführung, bevor man diese abschließt, vorsorglich die posthypnotische Suggestion geben: „Du wirst dich nachher an alles erinnern, was jetzt gekommen ist!

In der nicht-hypnotischen Rückführung entsteht eine Beziehung zwischen damals und jetzt. Der bekannte niederländische Reinkarnationstherapeut Hans ten Dam spricht diesbezüglich von einem «elliptischen Bewusstsein», da die Ellipse zwei Brennpunkte hat. Hier liegt sozusagen der eine Brennpunkt in der Vergangenheit und der andere gleichzeitig in der Gegenwart. Die automatische Integration vom Erlebten mit dem heutigen bewussten Ich spielt für die therapeutische Wirkung eine wichtige Rolle.
In der tiefhypnotischen Rückführung ist es eher so, dass der Fokus von heute weg zu damals schwenkt. Statt dass es zu einem integrierenden elliptischen Bewusstsein kommt, wird der Bewusstseinskreis mit seinem Brennpunkt zur Vergangenheit verschoben und die Gegenwart ist weitgehend ausgeblendet. Selbstverständlich gibt es aber keine scharfe Grenze zwischen einer tiefen Hypnose und einem «agripnotischen» Erlebniszustand, sondern der Übergang ist fließend.

Rückführungstherapie:

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Eine Rückführung ist für Dich ohne Risiko. Solltest  Du zu den 10% gehören, bei denen eine Rückführung nicht das erste Mal klappt, entstehen für Dich keinerlei Kosten. Nutze diese Chance.

Über Jan-Erik Sigdell

Jan-Erik Sigdell Rückführung auf nicht hypnotischem Weg

Jan-Erik Sigdell

Jan-Erik Sigdell ist in Schweden geboren, studierte Elektronik und promivierte in Medizintechnik. Er arbeitete dann vor allem auf dem Gebiet der Dialyse und hat hierzu wichtige Beiträge geleistet (u.a.ein mathematisches Berechnungsverfahren für Hohlfaserdialysatoren und die Konstruktion neuer Dialysatortypen sowie Methoden derer Herstellungsverfahren, vgl. die dieser Thematik gewidmete Webseite http://www.mediconsult-sigdell.com).
Das Thema Reinkarnation beschäftigte ihn schon in der Schulzeit, als er das Buch über den berühmten Fall Bridey Murphy las. 1968 zog er in die Schweiz, wo er fast 30 Jahre in Basel lebte, und kam dort in Kontakt mit esoterischen und metaphysischen Kreisen. Er wollte nun eine Rückführung erleben, fand aber niemand in Basel, der das mit ihm tun wollte. Im Jahre 1974 hat er mit einer Kollegin zusammen die Demonstration einer hypnotischen Rückführung in der Parapsychologischen Arbeitsgemeinschaft miterlebt und sie willigte kurze Zeit danach für ein Experiment ein. Er versetzte sie in Hypnose und führte sie in ein früheres Leben zurück. Dieses Experiment war viel erfolgreicher als erwartet. Es ergaben sich dann ungefähr 10 experimentelle hypnotische Rückführungen mit ebenso vielen Personen in den 70er Jahren. 1979 machte er sich selbstständig als Berater für Dialysetechnik (eigene Einmann-Firma Mediconsult).
Der erste Auftrag führte ihn nach Littleton, Colorado. In Denver lernte er Bryan Jameison (1933-2002) kennen, der eine nicht-hypnotische Technik entwickelt hatte und die er von ihm lernte. Daraus entwickelte sich ab 1980, zunächst parallel zur Industriearbeit, seine Tätigkeit als Rückführungstherapeut und später Seminarleiter, die seit 1986 seine einzige Tätigkeit ist und die sich später auch in den schriftstellerischen Bereich erweiterte. 1997 ließ er sich mit seiner slowenischen Frau in ihrer Heimat nieder. Er hat im Laufe der vielen Jahre die Technik, nicht zuletzt aus Erfahrungen in vielen Tausenden von Rückführungen heraus, in seiner Weise weiterentwickelt und mit zusätzlichen Methoden ergänzt.

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